Les meilleurs restaurantsde cuisine française
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Restaurants proches
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Moulin Rouge
Grandes-Carrières, Paris
04/04/2024: The place is not too bad although not extraordinary compared to the plethora of Parisian offerings, but on the other hand with half pints (there aren't even pints, that would be too expensive) of beer at 6€50, you have to learn to coo!!
In short, this place ranks in the long list of overrated and overcrowded places to party, you will easily find places that are less expensive, more authentic, more attractive, less superficial, and less taking their clientele for pigeons.
Checked off the checklist, I won't come back again.
23/03/2024: Doesn't want to return the deposit for the glasses, quite simply theft.
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CLARA Restaurant
Serres
27/08/2024: Une belle découverte... Nous avons été agréablement surpris en rentrant dans ce restaurant. Un bel accueil avec un bon et souriant service ... Une jeune cheffe Clara talentueuse cuisinière !
Des bons plats bien exécutés et très bien présentés... On sent à l' arrivée des assiettes qu' il y a l'amour du métier ! Bravo à l' équipe ( mère et fille ) pour votre travail et merci de nous avoir fait partager un bon moment chez vous ..
Je recommande vivement votre établissement
Très bonne continuation et votre notoriété j'en suis sûr ne vas cesser que de s'accroître..👍🙌
09/08/2024: Belle rencontre dans ce restaurant tout au top les plats succulents un bon tajine a ravivé nos papilles. Bon accueil
Merci
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Le Bus
Gruissan
02/09/2024: The burgers are excellent and the setting is very nice.
31/08/2024: Good, pleasant time. Good welcome. Jovial person at the order counter. Excellent value for money. To be renewed 🤩😎👍
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Aux Tablier Noirs
Cancale
12/08/2024: Une douzaine de visites et toujours le même bonheur de cette carte très courte mais aux plats goûteux d'une cuisine inventive et esthétique, doublés d'un équilibre des saveurs jamais pris en défaut autant en sale qu'en sucré ! Un régal !!!
Le tout en des lieux paisibles, naturels, aux tables espacées, avec un accueil d'une rare qualité...
On recommande sans aucune réserve !!!
25/07/2024: Tout a été parfait du début à la fin. Une cuisine fine et recherchée, et un service au top, rapide, efficace et toujours souriant. Nous étions 4 adultes exigeants et nous avons pris différents plats: tout le monde s’est régalé. À faire et à refaire !
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Hotel Restaurant Au Gourmet
Drusenheim
18/09/2024: Zimmer und Bad waren sehr geräumig, die Betten waren gut. Unser Zimmer lag nach hinter raus und war dementsprechend sehr ruhig. Der Service war freundlich. Das Frühstück wurde schön angerichtet. Die Fahrräder konnten in einem Anbau sicher untergebracht werden.
Das Zimmer wirkte irgendwie steril, obwohl sogar ein großes Bild über dem Bett hing. Der Umfang des Frühstücks war dem Preis nicht angemessen.
10/09/2024: Mitte März fuhr ich zusammen mit einem guten Gaumenfreund erstmalig nach Drusenheim, an dessen südwestlichem Ortstrand sich das stattliche, weiß gestrichene Hotel-Restaurant „Au Gourmet“ von Ludovic Kientz und seiner Partnerin Sandie Ling befindet. Uns war an diesem Abend nach gehobener Küche in gediegener Umgebung zumute. Und genau dafür steht der von außen recht unprätentiös wirkende, jedoch mit dem passenden Namen ausgestattete Familienbetrieb.
Seit 2021 darf sich das „Au Gourmet“ mit einem Michelin-Stern schmücken. Für den 36jährigen Küchenchef Ludovic Kientz, der bereits fünf Jahre zuvor als Chefkoch im geschichtsträchtigen Straßburger Feinschmeckertempel „Crocodile“ den begehrten Macaron zurück in die Rue de l’Outre holte, eine echte Erfolgsgeschichte, wenn man bedenkt, dass er erst seit Herbst 2018 in Drusenheim am Herd steht.
Zwölf Jahre lang (2005 bis 2017) hat er im „Crocodile“ gearbeitet, davon die letzten sieben als Küchenchef. Besonders die Zeit unter dem im Januar 2020 verstorbenen, französischen Sternekoch Émile Jung hat ihn geprägt. Qualitäten, die er nun in der nordöstlich von Straßburg gelegenen, rund 5000 Einwohner zählenden Gemeinde Drusenheim scheinbar mühelos ausspielt.
Wir waren sehr gespannt, auf welche Gaumenreise uns Sandie und Ludovic an diesem angenehm warmen Vorfrühlingsabend schicken würden. Auf deren Homepage hatte ich mich vorab über die hier zu erwartenden kulinarischen Genüsse informiert. Das für ein Sternelokal ungewöhnlich preisgünstige, von Donnertag bis Samstag angebotene Mittagsmenü in drei Gängen (39 Euro) klang dabei genauso nach bezahlbarer französischer Hochküche wie die drei, vier oder fünf Gourmet-Etappen am Abend.
Auf dem großen Parkplatz direkt neben dem gepflegten, von viel Grün eingerahmten Anwesen aus den 1950er Jahren stellten wir problemlos das Auto ab. Die direkt neben der Eingangstür angebrachten Schilder kündeten von den erhaltenen Auszeichnungen des Hauses bzw. des talentierten Chefkochs. Ein paar Stufen ging es hoch und schon wurden wir von Sandie Ling, der Chefin des Hauses, sehr herzlich in Empfang genommen.
Sie führte uns in den geräumigen Speisesaal, dessen Wände, Decke, Tische und Gardinen in vornehmem Weiß erstrahlten. Über weichen, nachtblauen Teppichboden ging es zu unserem makellos eingedeckten Tisch. Der sich von der hellen Umgebung bewusst abhebende, dunkelblaue Untergrund trug mit zur gedämpften Atmosphäre in dem rund 45 Personen fassenden Gastraum bei.
Die weit auseinanderstehenden, von Deckenstrahlern ins rechte Licht gerückten Tische wirkten wie unberührte Inseln gepflegter Tafelkultur. Eine durchaus beeindruckende Szenerie, deren gediegenes, fast schon aristokratisch anmutendes Ambiente von moderner, farbenfroher Kunst an der Wand ein wenig aufgelockert wurde.
Auf bequem gepolsterten, aus edlem Holz gefertigten Stühlen nahmen wir Platz und ließen dieses exquisite Umfeld auf uns wirken. Wir freuten uns auf einen entspannten Abend bei einem gepflegten Menü und den dazu passenden Weinen. Diese würde uns die dynamische Servicechefin Sandie Ling mit Sicherheit kredenzen, hat sie doch ihr Sommelière-Handwerk bei Michel und Sébastien Bras in Laguiole erlernt.
Sie reichte uns die auch in deutscher Sprache erhältliche Speisenkarte, die neben einer Reihe von À-la-Carte-Gerichten auch zwei wohlklingende Menüs beinhaltete. Als kulinarische Symphonie in sechs „Noten“ (Gängen) wurde das große Degustationsmenü (119 Euro) angekündigt. Den etwas bescheideneren „Gourmetausflug“ konnte man dagegen in drei oder vier Gängen (69 bzw. 79 Euro) buchen. Da ließen wir uns nicht lange bitten und orderten die vielversprechende Genussreise in vier Etappen.
Eine Karaffe mit aufgesprudeltem Tafelwasser (6 Euro) wurde uns zeitnah geliefert. Der wunderbare, aus 100% Chardonnay gekelterte Crémant D’Alsace (9 Euro) von der Domaine Gérard Neumeyer aus dem elsässischen Molsheim überzeugte als feinperlender, frischer Aperitif auf ganzer Linie. Ein guter Crémant ist eben besser als ein durchschnittlicher Champagner!
Die Weinbegleitung zum Menü wurde mit nachvollziehbaren 8,50 Euro pro Glas berechnet. Die von Sandie Ling ausgesuchten Kreszenzen („Vins du moment“) standen schon auf einem Nebentisch bereit und warteten darauf, von uns entdeckt zu werden. Wir waren neugierig auf das, was uns die sympathische Sommelière wohl einschenken würde. Dass die Weine gut mit den servierten Gerichten harmonieren würden, daran bestand nicht der leiseste Zweifel.
Zur Einstimmung grüßte Ludovic Kientz mit einem Klecks Tarama (Fischrogenpaste) auf einem lockeren Mürbeteig-Blini. Der passte problemlos auf einen geschwungenen Amuse-Gueule-Löffel. Mit leichter Rauchnote (vom Fisch) und einem wohl austariertem Säuregewand war diese Petitesse ein erster, schmackhafter Fingerzeig, wohin die Gaumenreise in den nächsten Stunden gehen würde. Nämlich ins Land der feinen Aromen.
Der zweite Küchengruß ließ auch nicht lange auf sich warten. Das mit aufgeschäumter Sahnehaube versehene, ultrafein pürierte Kartoffelsüppchen à la Parmentier – nach dem Initiator und Förderer des französischen Kartoffelanbaus, dem Militärapotheker Antoine Parmentier, benannt – wurde dank würzigem Knusperspeck und zartem Blätterteig-Käse-Gebäck zu einer äußerst wohlschmeckenden Angelegenheit.
Zusammen mit dem guten Mehrkornbrot aus der auf Hochglanz polierten Edelstahlschale genossen, war das ein überaus erfreulicher Apero, um den ersten Hunger ein wenig zu entkräften. Dass Herr Kientz ein Händchen beim Abschmecken von Suppen hat, stand bereits nach dieser köstlichen Mini-Terrine zum Auftakt gänzlich außer Frage.
Zeitlos und substanziell zeigte sich der erste Gang, bei dem sich eine auf der Zunge schmelzende Entenstopfleberterrine mit süß-saurem Mango- und Passionsfrucht-Chutney ins beste Benehmen setzte. Das warme Brioche-Brötchen durfte da natürlich nicht fehlen. Schokostreusel, diverse Tupfer pürierter Früchte, feines Meersalz und ein wenig grober Pfeffer rundeten diesen schnörkellosen, aber handwerklich fantastisch umgesetzten Vorspeisenklassiker ab.
Der dazu von Sandie Ling ausgeschenkte, goldgelbe 2022er Coteaux du Layon von der Domaine des Deux Arcs überzeugte mit geschmeidiger Restsüße am Gaumen ohne dabei klebrig zu wirken. Sein Duft nach exotischen Früchten betörte die Nase und im Abgang zeigte er sich überraschend ausgewogen. Ein durchaus frischer und eleganter Foie-Gras-Begleiter, der richtig Laune machte.
Beim nun folgenden Fischgang staunten wir über die überragende Produktqualität des hierfür verwendeten Rotbarschs. Die schmal geschnittene, sehr saftig ausfallende Tranche kam „à la meunière“ im perfekten Gargrad und zudem noch sehr gut gewürzt aus der Pfanne. Die dazu angegossene Kokos-Curry-Schaumsauce geizte nicht mit kräftigen Aromen aus Fernost.
Mit knackig-grünem Spargel, einem knusprigen Fischbällchen im Pankomantel sowie einer luftigen Crème aus Weizengrieß setzte der Küchenchef auf texturelle Abwechslung bei den übrigen Komponenten, die alle schlüssig ineinandergriffen und einen in sich stimmigen Fischteller ergaben.
Zum aromatischen Asiatouch dieses fundiert zubereiteten zweiten Ganges hatten wir einen außergewöhnlichen Weißwein von der Rhône im Glas, genauer gesagt einen Côtes du Rhône Villages von der Appellation Laudun. Bei der aus dem Hause Brotte (Chateauneuf-du-Pape) vinifizierten Cuvée namens „Bord Elegance“ gab die Grenache Blanc den Ton an. Der Südfranzose punktete mit gut eingebundener, floraler Säure und einem cremigen, mundfüllenden Finish. Zur kräftigen Curry-Sauce genau der richtige Gegenpart. Da hatte uns Frau Ling zum Fisch einen ganz ausgezeichneten Tropfen ausgesucht, der sehr viel Spaß machte.
Den hatten wir auch beim Fleischgang, einer bei Niedrigtemperatur gegarten Entenbrust von herausragender Qualität. Auch dieser sehr produktorientierte Teller hatte nichts Altbackenes an sich und zeigte einmal mehr, dass Ludovic Kientz - trotz seiner gerade einmal 36 Jahre - zur Spezies souveräner Cuisiniers alter Schule zählt.
Die tadellos gebratene, eigenaromatische Brust mit saftig-krossem Fettrand lag auf einem mit Landspeck veredelten Kartoffelteppich, der als verfeinerte Variante eines deftigen Kartoffelpuffers („Paillasson“) durchging. Die darüber gegossene, grüne Kardamomjus war kräftig reduziert, zeugte von gehobenem Saucenhandwerk und wusste das Edelgeflügel warmwürzig zu begleiten. Eine geröstete und kandierte Pastinake sowie ein leicht angeschwitztes Häufchen Wirsing erfüllten den vegetabilen Zweck auf dem Teller mit Bravour.
Ein tolles Beispiel klassischer Drei-Komponenten-Küche, bei der man sich keinen der beteiligten Akteure hätte besser vorstellen können. Dass dazu der von unserer kundigen Sommelière eingegossene Pic Saint Loup eine ausgezeichnete Figur machte, verstand sich eigentlich von selbst.
Mit einer spritzig-frischen Nocke Apfelsorbet als Pre-Dessert bogen wir auf die süße Zielgerade ein. Kurz darauf lachte uns ein filigran zusammengebautes, exotisch-fruchtiges Eistörtchen in Quaderform an. Der farbenfrohe, aus unterschiedlichen Sorbets (Mango, Kiwi, Himbeere) bestehende Plattenbau mit lustigem Baiser-Dach und knusprigem Biskuitboden hatte durchaus seine krossen Etagen bzw. Momente. Und die wenigen Spritzer Passionsfruchtgel sorgten für einen schönen Säurekick am Gaumen.
Mit einer kleinen, aber feinen Auswahl zuckersüßer Leckereien („Mignardises“) wurden wir gebührend verabschiedet. Die knapp 230 Euro waren für das Gebotene mehr als gut angelegt. Die klassisch französisch daherkommende Küche von Ludovic Kientz wusste sowohl optisch als auch geschmacklich vollends zu überzeugen.
Auch die von der liebenswerten, stets aufmerksamen Servicechefin Sandie Ling ausgeschenkten Weine begeisterten und harmonierten prächtig mit den servierten Speisen. Wer auf eine produktfokussierte, französische Hochküche aus qualitativ hochwertigen Zutaten ohne aufwendige Tellerarchitektur steht und diese auch gerne im bezahlbaren Rahmen genießt, ist im „Au Gourmet“ zu Drusenheim bestens aufgehoben.
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Pâtisserie Tholoniat
Porte-Saint-Martin, Paris
21/09/2024: They were perfect as a cute little gift, thanks so much for such a nice gesture
The chocolate was delicious and the gift was well received!
04/09/2024: I am changing my opinion. It’s still a very good bakery and my neighborhood bakery that I’ve been going to for several years. However, in recent months the sellers have changed. The new salespeople are much less pleasant and friendly. Limit the impression of disturbing them. The other day I wanted to go buy a cake and I was told that I had to order (even though there were always cakes in the window). I leave and pass the bakery again 2 hours later a cake was in the window. Today I go there to buy a pastry, no saleswoman just a man, clearly not from the bakery, who says “she will come back”. 10 minutes later still no saleswoman. I left. Patisserie Tholoniat pull yourself together!
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la Guitoune
Ile-D'Arz
16/09/2024: Excellent restaurant avec produits locaux très bien cuisinés
Accueil au top et à l'écoute de ses clients
Repas en famille pas d'attente pour le service
Restaurant à recommander sans problème
A refaire dès qu'on revient sur l'île d'Arz
30/07/2024: Des expériences culinaires inventives et de qualité à base de produits locaux! Un service personnalisé très sympathique !!! Félicitations , continuez ainsi!
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Voilà Vé
Marseille-5E, Marseille
28/06/2024: Endroit très bruyant. Le soi-disant ´jardin ´est en réalité un puis de lumière sombre entre des immeubles, mettez à jour les photos car elles ne sont pas du tout réalistes !!
Les tapas étaient très mauvaises, acides et trop salées. Même pas une rondelle de citron pour la bière.
Jamais plus.
27/02/2024: Nous nous sommes rendus dans ce bar à vin entre amis. Le lieu est très agréable, l'ambiance cosy et détente, l' équipe sympa!
Les tapas originaux et bons!
En résumé une très bonne soirée !
Je recommande !
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M'eating Casual Canteen
Lambersart
31/07/2024: Wir waren kurzfristig mit einer größeren Gruppe von Freunden dort. Und hast es wirklich allen ausnahmslos sehr gut geschmeckt und auch der Service war super freun du Licht und zuvorkommend!
Auf Wunsch wurde uns sogar noch ein vegetarisches "Zusatz-Special-Gericht" gezaubert. Top und definitiv empfehlenswert!
30/07/2024: Altijd alles superlekker
Lunch aan 14,50€ en meer dan genoeg
Vriendelijk onthaal.
De kaart wisselt regelmatig en bordjes zijn altijd heel mooi.
Topadresje
We komen zeker terug.